Buch 21. Jh. Die neue Bundesrepublik
Sachbuch. Ab der Oberstufe
Sachbuch. Ab der Oberstufe geeignet
Paderborn 2007
Sachbuch. Geeignet ab der Oberstufe
Aus dem Klappentext: „Wie kann der freiheitliche Rechtsstaat seine Existenzform gegenüber seiner islamisch-fundamentalistischen Negation verteidigen? Kann sich die rechtlich gehegte Staatsgewalt gegen die barbarische Gewalt eines global agierenden terroristischen Netzwerkes behaupten, ohne ihr Ethos zu verraten? Kennt die Not des Staates kein Gebot des Rechts? Oder ist er umgekehrt an seine Rechtsordnung und deren Prinzipien ausnahmslos gebunden mit der Folge: Fiat iustitia pereat mundus? Muss der Rechtsstaat auch den Feind als Rechtssubjekt achten? Darf er um seiner Existenz willen in letzter Konsequenz so unschuldige Menschen opfern?“
Erscheinungsjahr 1923. Auch als Kindle
Roman. Ab der Oberstufe
Aus dem Klappentext: „Ein Video, ein Scharfschützengewehr, eine Morddrohung der Antifa und ein nach links blinder Staatsschutz. Matusseks Roman beginnt wie ein Thriller und endet in der finalen Schlacht zwischen den Mächten des Himmels und denen des Satans, frei nach der Apokalypse des Johannes.
Rico Hausmann, Katholik, ehemaliger Starjournalist und nun als rechts verfemt, hat sich in ein Dorf an der Ostsee zurückgezogen und sendet von dort im Internetradio »Kontrafunk« seine Polemiken gegen eine korrupte grünlinke Regierung, die ein »Klimaziel« zur erbärmlichen Ersatzreligion gemacht hat. Nun wird er gejagt vom Putzer, dem Antifa-Helden der G20-Krawalle.“
Europa Verlag 2021, e-book Ausgabe 2022
Roman. Ab der Oberstufe
Aus dem Klappentext: „Berlin, Januar 2016: Die Welt von Harro Grunenberg, Leiter eine Agentur für ethische Werbung, wird unsanft erschüttert, als er zufällig erfährt, dass seine Tochter Opfer einer Vergewaltigung wurde. Merkwürdigerweise scheint der Vorfall im woken Milieu – wo er und seine Frau ihre Brötchen verdienen – „unsagbar“ zu sein, mutmaßlich, weil der Täter Einwanderer ist. In einer Zeit, in der Meinungsfreiheit zu einem Gnadenerweis der Elite geworden ist und Medien Tatsachen als „auf-vernünftige-Weise-nicht-mehr-besprechbar“ (Die Welt, 3.2.2015) empfinden, darf es keine Ausnahme geben – eine Regel, die der Werbe-Guru allerdings nicht einsehen will.“
Erstausgabe München, 1972
Roman. Ab der Oberstufe
Stefan Heym gehörte zu den Dissidenten in der DDR, also zu den Regimekritikern, die in der DDR verfemt wurden. Der vorliegende Roman ist eine Parabel über die Geschichtsschreibung unter totalitären Verhältnissen, also nicht nur in der DDR. Nach Brechtschem Vorbild - Stichwort Verfremdungseffekt - verlegt der dissidente Sozialist Heym die Handlung in eine nur scheinbar weit entfernte Vergangenheit zurück, aber Parallelen zur woke- dominierten Gegenwart sind beklemmend.
Aus „Über dieses Buch“: „Am Hofe des Königs Salomo tritt eine Kommission hochgestellter Beamter zusammen. Der Historiker Ethan aus Esrah soil Rechenschaft ablegen über seine Arbeit am König-David-Bericht. Wird er sich den Riten des Personenkultes beugen und David, der über seinen Tod hinaus verherrlicht werden muss, entsprechend preisen ? Oder wird er die Wahrheit sagen, die er von Soldaten und Huren, van Davids Frauen und von Wahrsagerinnen erfahren hat?
Die Wahrheit: Konig David, der Erwählte Gottes, der über Leichen gjng, um zur Macht zu gelangen, der Machtpolitiker, der kein Verbrechen scheute, der Mann der Leidenschaft, der Träumer, der zum Opfer seiner Ziele wurde. […] Das Urteil Salomos aber ist wahrhaft salomonisch: Ethan, der die Wahrheit weiß und sie zu sagen versucht hat, soll nicht totgeschlagen, sondern totgeschwiegen werden.“